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Traum-Duo: Innuos ZEN Musikserver und ROON

 

Das britisch-portugiesische Unternehmen Innuos begeistert mit seinen ZEN-Musikservern seit einigen Jahren Fachwelt und Hifi-Fans gleichermaßen. Design und Preis stimmen, die Hardware ist hochwertig und für musikalische Einsatzzwecke optimiert, und ein selbstentwickeltes Betriebssystem sorgt sowohl für bestmöglichen Klang als auch für einen sehr stabilen Betrieb.

Bei der Steuerung der heimischen Streaming-Anlage setzen die Entwickler jedoch - wie viele Mitbewerber auch - auf Mobil-Apps anderer Hersteller. Die Entwicklung von Apps für Mobilgeräte ist eben eine ganz eigene Sache und erfordert anderes Knowhow als die Entwicklung eines Musik-Betriebssystems. Hinzu kommt, dass in der technologisch äußerst schnellebigen Mobilwelt eine eben entwickelte App eigentlich schon wieder obsolet ist und ständiger Weiterentwicklung bedarf. Das haben Spezialisten in diesem Metier einfach besser drauf.

Außerdem unterstützt Innuos den offenen UPnP-Standard, so dass sich der Anwender unter der Vielzahl verfügbarer Apps den eigenen Favoriten heraussuchen kann. Oft hat man j auch bereits gute Erfahrung mit einer bestimmten App gemacht und sich an deren Handhabung gewöhnt. Dann kann man in den meisten Fällen auch nach einem Umstieg auf Innuos weiterhin damit seine Anlage wie gewohnt steuern.

 

Es gibt jedoch ein System, das im Bereich Musik-Software ähnlich viel Aufsehen erregt hat wie Innuos im Bereich Musik-Hardware. Die Rede ist natürlich von Roon, der Rundum-Lösung aus Musikverwaltung, Informations-Datenbank, klanglich optimiertem Softwareplayer, hochspezialisiertem Server und handlicher Mobil-App mit riesigem Funktionsumfang, die weltweit ihresgleichen sucht - und das bereits seit Jahren. Roon ist ein prima Beispiel dafür, dass eine intelligent gemachte Software gepaart mit einfacher Bedienung den Umgang mit modernen digitalen Medien geradezu zu einem sinnlichen Erlebnis machen kann. In anderen Worten: Roon funktioniert nicht nur hervorragend, es macht auch noch ein Menge Spaß, damit zu hantieren.

 

Dabei ist Roon alles andere als einfaches Spielzeug. Im Gegenteil: Wenn man möchte, kann man über die Einstellmöglichkeiten von Roon so weit in die Untiefen des Betriebssystems eintauchen, wie es sonst nur ausgebildeten IT-Spezialisten möglich ist. Aber man muss sich eben auch nicht damit beschäftigen, wenn man das nicht möchte.

(Mehr über Roon erfahren Sie in einem frühren Blog-Post hier.)

Doch zurück zu Innuos. Auch wenn die Entwickler durchaus mit Ihren eigenen Lösungen zufrieden sind, haben Sie die Größe zu erkennen, dass Roon einfach ein paar entscheidende Schritte weitergeht und schon allein wegen der riesigen und ständig weitergepflegten Datenbank mit musikalischen Zusatzinformationen schlicht unschlagbar ist. Aber die Welt des digitalen Highend ist klein, also haben sich die Entscheider von Innuos und Roon längst kennen und schätzen gelernt. Und eine in der traditionellen Geschäftswelt eher ungewöhnliche Entscheidung getroffen. Obwohl Roon seit einger Zeit auch eigene Server anbietet, Innuos also nach althergebrachter Auffassung ein Konkurrent sein müsste, haben die Amerikaner er erlaubt, dass Innuos seinen Usern als Option eine komplette Roon Core-Integration anbietet. Roon übernimmt dann einen Teil der Funktionen vom Innuos-Betriebssystem, der ZEN-Server wird zu einem vollwertigen Roon-Server im Netzwerk. Damit das funktioniert, ist natürlich ein kostenpflichtiger Roon-Account die Voraussetzung. Mit knapp 120 US-Dollar jährlich oder einmalig 500 US-Dollar ist das vielleicht nicht unbedingt günstig, die ständigen sinnvollen Weiterentwicklungen, die hervorragende Funktionalität und vor allem die mit viel Sorgfalt gepflegte Datenbank mit umfangreichen Zusatzinformation ist eine solche Investition  jedoch definitiv wert.

Einen Überblick über die Inbetriebnahme eines Innuos-Servers und die Aktivierung von Roon erhalten Sie in dem folgenden Tutorial-Video. Weitergehende Informationen und Preise zu den verschiedenen Innuos ZEN-Servern finden Sie auf auditorium.de.

 

Tutorial: Innuos ZEN Mini Mk.3 und ROON:

 

 

 

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